Private Equity – Wo die Hidden Champions des deutschen Mittelstandes das Investoren-Herz höher schlagen lassen

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Spricht man von der Leistungsfähigkeit der deutschen Industrie, denken wir an die großen bekannten Flakschiffe wie Siemens, BASF, BMW oder Thyssen Krupp. Doch kaum einer dieser Big Player stellt seine Produkte in der Gesamtheit aller Komponenten selbst her, das wahre Rückgrat der deutschen Wirtschaft sind die Hidden Champions als Zulieferer im Umfeld der Marktführer. Diese kleineren Unternehmen sind die Innovatoren und Tüftler, wenn es darum geht, ein hervorragendes Produkt noch besser zu machen und gleichzeitig die Vorreiter beim Transfer von künstlicher Intelligenz in die Produktions- und Prozesstechnik, um nicht nur hohe Qualität sondern auch noch wettbewerbsfähige Preise bieten zu können.

Demgegenüber stehen Private-Equity-Häuser, deren beliebte Exit-Strategie darin besteht, ein mittelständisches Unternehmen zu vergrößern und zu verbessern und es dann mit einem hohen Gewinn als innovativen Marktführer an einen internationalen Großkonzern zu verkaufen.

Auch wenn sich die global agierenden Investmentbanken in der Regel auf Geschäfte mit Unternehmenswerten in Milliardenhöhe konzentrieren, so findet doch die überwiegende Mehrheit der Transaktionen im mittleren Markt im Bereich von 100 bis 500 Millionen Dollar und im unteren mittleren Markt unter 100 Millionen Dollar statt.

Der mittlere Markt, das sog. Mid Cap, ist jedoch ein deutlich unterversorgter Markt mit mehr Verkäufern als hochgradig erfahrene und gut positionierte Finanzexperten mit umfangreichen Käufernetzwerken und Ressourcen für das Management eines Geschäfts.

Viele der Hidden Champions aus dem Mittelstand, die unter dem Radar der großen multinationalen Konzerne fliegen, bieten einen hochwertigeren Kundenservice und/oder innovative Nischenprodukte und -dienstleistungen an, die von den großen Konglomeraten nicht angeboten werden. Genau solche Vorteile sind es, die das Interesse von Private-Equity-Firmen auf sich ziehen, da sie über das Wissen und den Sachverstand verfügen, solche Chancen zu nutzen und das Unternehmen auf die nächste Stufe zu bringen. Günstige Kaufpreise durch Unterbewertung inklusive.

Im Zentrum der Investment-Kriterien stehen üblicherweise die Umsatzgrößen, die Margen, die auf eine gewisse Alleinstellung im Markt schließen lassen und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA). Wenn ein Private-Equity-Haus ein Unternehmen erwirbt, arbeitet es eng mit dem Management zusammen, um das EBITDA während des Investitionshorizonts deutlich zu steigern. Ein erfolgreiches Portfoliounternehmen kann sein EBITDA in der Regel sowohl organisch als auch durch Übernahmen auf das Zwei- bis Dreifache innerhalb von fünf Jahren steigern, ohne zu überhitzen.

Private-Equity-Investoren müssen somit über ein hochkarätiges, erfahrenes und sehr zuverlässiges verfügen. Das Top Management von Portfoliounternehmen wird für das Erreichen der finanziellen Ziele des Private Equity-Hauses, die gemeinsam vor dem Closing erarbeitet werden, mit Eigenkapital- und satten Bonusvergütungen belohnt.

Alles ist nichts – ohne entsprechendes Case Building

Eigenkapitalfinanzierung durch Private Equity ist Stoff, aus dem Unternehmer-Träume gewoben werden. Doch Augen auf bei der Auswahl des passenden Private Equity-Hauses. So vielfältig die Private-Equity-Kapital-Investoren-Landschaft ist, so mannigfaltig sind ihre Vorbedingungen, Risikoappetite, Business Modelle und mögliche Fallstricke.

Um hier die richtige Weggabelung in Richtung des perfekten Match Making zwischen den eigenen Unternehmenszielen und den Investment-Zielen des Eigenkapital-Gebers zu nehmen muss die Ausgangsituation eines Unternehmens im Kapitalmarkt, seine Wettbewerbsposition und die sich entwickelnden Dynamiken der jeweiligen Branche mit ihrem zukünftigen Potenzial für die eigenen Geschäftsfeldern in ein stimmiges Case Building gepackt werden, das in einer entsprechend attraktiven Unternehmensbewertung zum Zeitpunkt des Einstiegs des Private-Equity-Investors mündet.

Was sich so klar anhört, ist es nur für hochkarätige Experten, die den klaren Blick auf Geschäftsmodelle mit hohem Entwicklungspotenzial, viel Geduld und Fingerspitzengefühl mit einem tragfähigen Netzwerk von Entscheidungsträgern in der mittelständischen Wirtschaft und der Private Equity-Szene verbinden.

Setzen Sie deshalb auf die Seniorität eines im Case Building erfahrenen Capital Services-Haus und wagen Sie keine riskanten Experimente mit den selbst ernannten Berater-Gurus der Beteiligungskapital-Szene, die erst mal ein längerfristiges Mandat an Land ziehen wollen – ohne Erfolgsgarantie versteht sich.

Sicherer und einfacher können Sie keine Investoren gewinnen und gleichzeitig zusehen, wie die Branchen-Expertise Ihres strategischen Investors Ihr Unternehmen in ungeahnte Höhen führt. Zum Wohle aller Beteiligten.

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