Führungstraining im U-Boot

So lernen Führungskräfte motivierend zu führen

Regelmäßig begegnen wir Führungskräften, die daran scheitern, in ihrem Team Eigenverantwortung und Engagement zu wecken. Diese laden wir ein, an Bord unseres U-Boots zu kommen. Dieses ist der zentrale Bestandteil unseres neuen Workshops, in dem Führungskräfte die "Führung zur Selbstführung" lernen, dank der David Marquet, Kapitän der US Navy, aus einer demotivierten Mannschaft ein Spitzenteam formte.

Wer jetzt denkt: "Navy ist Militär. Militär heißt Hierarchie und Drill. Soll ich damit etwa mein Team motivieren?" – der kennt David Marquet und seine einzigartige Geschichte noch nicht.
Marquet diente 28 Jahre in der US-Marine, bis er 1999 mit der Führung des U-Bootes USS Santa Fe beauftragt wurde. Es stand damals in der gesamten Flotte auf dem schlechtesten Rang in Bezug auf Wartung, Moral und Betriebsbereitschaft.
Marquet erkannte, dass der traditionelle Führungsansatz, Kontrolle auszuüben und Befehle zu geben, nicht funktioniert. Er leitete eine radikale Kursänderung ein, behandelte fortan alle Besatzungsmitglieder nicht als Befehlsempfänger, sondern als Anführer.
"If you want people to think, give them intent, not instruction" – lautet einer von Marquets Leitsätzen. Er schaffte es, binnen neun Monaten die höchsten Wartungs- und Moralwerte in der US-Marine zu erzielen.

Wie Marquet durch sein Prinzip des absichtsvollen Führens sein Team zu erstaunlichen Leistungen motivierte, das hat uns sehr inspiriert. Und diese Begeisterung wollen wir im Workshop weitergeben:
In unserem U-Boot wählen alle Teilnehmenden eine Rolle, zum Beispiel Funker, Maschinistin oder Admiral. Damit erhält jede und jeder eine Aufgabe, die Rudergängerin muss den Kurs halten, der Tauchmatrose die Tauchtiefe einstellen.

Im ersten Teil des zweitägigen Workshops agieren alle klassisch hierarchisch. Jeder hört auf das Kommando des Vorgesetzten. Das ist Führung per Ansage! Wie wirkt sie sich auf uns und unsere Motivation aus?
Dann der zweite Teil: Wir reißen wie David Marquet das Ruder herum, folgen seinem Prinzip der Führung zur Selbstführung. Unsere bisherigen Gruppen staunten über den kollektiven Schub an Leistung und Motivation. In anschließenden Online-Sessions arbeiten die Teilnehmenden Methoden für ihren Arbeitsalltag aus.

David Marquet hat bewiesen, dass Führen mit Fragen besser funktioniert als Führen per Anweisung. Wir wollen unsere Teilnehmenden darin unterstützen, seinem Kurs zu folgen. Weitere Workshopdetails lesen Sie auf www.ubootworkshop.de

Kundenstimme:
"Das Workshopkonzept halte ich für sehr empfehlenswert – vor allem aus den Spielszenen im U-Boot erwachsen gruppendynamisch interessante und effektive Lernmomente, aus denen gute Ableitungen gezogen werden können.
Nicht zuletzt die wahnsinnig detailgetreue und tolle Ausarbeitung von Kulisse und Requisite machen daraus ein für mich sehr überzeugendes und gelingendes Workshopkonzept. Es stiftet sehr gute Impulse, wie Führung anders und modern gelebt werden kann." – Michael Landgraf, Personalleiter

Veröffentlicht von:

Weiß & Senninger

Platenstr 6
80336 München
DE
Telefon: +498997392288
Homepage: http://www.ubootworkshop.de

Ansprechpartner(in):
Tom Senninger
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Firmenprofil:

Wir führen nachhaltige, firmenspezifische Fortbildungsseminare mit hohem Erlebniswert und Umsetzungsgrad durch: Führungstraining, Teamentwicklung, Personal- und Organisationsentwicklung mit Vor- und Nachanalyse.

Unser aktuellster Führungsworkshop findet in einer U-Bootkulisse mit echter Rollenverteilung statt, um den Führungsansatz von David Marquet nachzuerleben.

Informationen sind erhältlich bei:

Tom Senninger
Platenstr 6
80336 München
senninger@wei-sen.de

Zuletzt veröffentlicht:

Führungstraining im U-Boot - 18.09.2021

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