Für buntere Städte- No Unicorn (Yet) schafft Kunst im öffentlichen Raum

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Berlin, 2023. Die Kommunikationsagentur No Unicorn (Yet) befasst sich seit ihrer Gründung 2018 mit dem Thema „Kommunikation durch Kunst". Kerngebiet der Agentur ist es, durch außergewöhnliche Anlässe kommunikative Mehrwerte für ihre Kunden und deren Community und Kundennetzwerk zu schaffen. Zuverlässigkeit in der Umsetzung, ein internationales Künstler:innen-Netzwerk und Kreativität in der Außendarstellung sind dabei die Formel für Ihren Erfolg.

Leinwand anstatt Hauswand

Das Konzept der Gründer Samir Abdo und Moritz Tonn ist einzigartig: durch Kunst & Kultur eine effiziente Unternehmenskommunikation samt erlebbaren Mehrwerten für deren Communities zu schaffen. Die Projekte werden durch klassische Presse- sowie Social-Media Arbeit kontinuierlich begleitet. Auch Inszenierungen in Form von offiziellen Enthüllungen, Straßenfesten, Workshops und eigenen Kampagnen gehören zu ihrem Programm.

„Indem wir Kunst in die Nachbarschaft bringen und diese durch spannende Anlässe flankieren, laden wir die Zielgruppen unserer Kunden dazu ein, sich in einem nahbaren Rahmen mit dem Unternehmen auseinanderzusetzen. Diese Art der Kommunikation schafft deutlich effizientere Kundenbindungen, weil sie auf Nachhaltigkeit abzielt.", stellt Tonn heraus und führt fort: „Unsere Kunden erhalten somit kommunikative Inhalte für ihre Außendarstellung, setzen sich direkt mit dem sozialen Aspekt der ESG-Debatte in Verbindung und kreieren Mehrwerte für ihre Community und Nachbarschaft. Ein Win-Win-Win für alle Seiten!" 

Großprojekte als Referenzwerte

Die Agentur weist einen hochklassigen Kundenstamm auf, der branchenübergreifend von Deutschlands größten Immobilienunternehmen bis zu DAX-Konzernen reicht. Auch Agentur-eigene Projekte, wie die Street-Art-Ausstellung WANDELISM, bei der ein Medienwert von 1.6 Millionen Euro geschaffen wurde, oder die Contemporary-Art-Ausstellung MONUMENTA Leipzig zählen zu ihrem Portfolio.

„Das Spannende an einer Inszenierung rund um das Projekt ist, dass die Gäste selbst zu Multiplikator:innen der Unternehmenskommunikation werden", erklärt Abdo. „Dadurch aktivieren wir für unsere Kunden einen weiteren Kanal, der automatisch authentifiziert ist."

Wo es in Zukunft hingeht

Für das Jahr 2023 hat die Agentur die sogenannten „Secondary Locations" als Erweiterung ihres Aktionsraums ausgemacht. So sollen neben den etablierten kulturellen Hotspots wie Hamburg, Berlin oder Köln auch Fassadengestaltungen in deutschen Mittelstädten wie Schwerin, Wiesbaden oder Fürth – um nur ein paar Beispiele zu nennen – forciert werden. „Die allgemeine Lebensqualität sowie auch der touristische Aspekt einer bunten Stadt werden durch Kunst & Kultur für die Menschen sichtbar. Es bedarf nicht viel, um diese zusätzlichen Anreize durch hochwertige Fassadengestaltungen zu schaffen. Wir sehen hier große Potenziale für Städte, die sich im Bundesvergleich nicht oder nur schwer gegen ihre jeweils nächstgelegenen Metropolen behaupten können."

Den Anfang dafür macht die Agentur aktuell in Kiel, wo sie bereits mit einschlägigen Wirtschaftsnetzwerken sowie den lokalen Immobilienunternehmen unter dem Motto ‘Machen wir bis 2030 Kiel schöner als Lübeck!’ im Austausch stehen.

Pressekontakt

No Unicorn (Yet) GmbH

Joke Benthien

joke@nounicornyet.com

Anfragen zu Fassadengestaltung
Moritz Tonn

moritz@nounicornyet.com

+49 177 629 41 09

Veröffentlicht von:

No Unicorn (Yet) GmbH

Grüntaler Straße 20
13357 Berlin
Deutschland
Homepage: https://www.nounicornyet.com/

Juri Effenberg Ansprechpartner(in): Juri Effenberg
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