wenglor erweitert das Produktportfolio um Industrial RFID

Die wenglor sensoric group hat mit dem Release der neuen Industrial RFID Reader das Produktportfolio um RFID-Systeme erweitert. Die RFID Reader ermöglichen eine zuverlässige und schnelle Identifikationslösung im Nahbereich. Durch die kontaktlose Kommunikation zwischen einem RFID Reader und einem RFID Transponder, können Produktionsabläufe gesteuert und Objekte rückverfolgt sowie Bestandsinformationen gesammelt werden. Dank der integrierten IO-Link Schnittstelle können Parameter leicht verändert und Prozessdaten effizient übertragen werden.

Industrial RFID Reader senden elektromagnetische Wellen aus, die von einem Transponder empfangen werden. Das daraufhin zurückgesendete Signal wird vom RFID Reader interpretiert und die Informationen verarbeitet. Durch RFID-Systeme gelingt die kontaktlose Datenübertragung und -zuordnung absolut zuverlässig. Dank hoher Schutzart und Temperaturbeständigkeit auch in herausfordernden Prozessumgebungen. Das Portfolio wartet zudem mit einer Auswahl von Transpondern auf.

Hohe Prozesssicherheit dank robuster Bauform und variabler Funktionen

Die robuste Bauform der Industrial RFID Reader mit einer hohen Schutzart von bis zu IP69K und der Temperaturbeständigkeit von –25 bis +80 °C gewährleistet eine hohe Prozesssicherheit auch in herausfordernden Prozessumgebungen. Die Reihe umfasst kubische und metrische Bauformen für verschiedene Einsatzzwecke.  Durch die Parametrierung von RSSI-Werten ermöglichen die RFID Reader eine sichere Datenübertragung. Die flexible Konfiguration von Alarm-Modi gestattet individuelle Anwendungslösungen, während rumdum sichtbare LED-Anzeigen zu einer benutzerfreundlichen Visualisierung führen.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten für die Industrie 4.0

Das RFID Portfolio überzeugt beim Lesen, Vergleichen und Schreiben von Daten für Anwendungen im Nahbereich bei Reichweiten bis zu 78 mm. Die Einsatzmöglichkeiten der Identifikationslösungen mit RFID-Technologie sind vielfältig. Ein RFID Transponder auf dem Werkstückträger beinhaltet stets den aktuellen Status eines Bauteils und macht so eine intelligente Fertigungssteuerung möglich. So kommen RFID-Systeme beispielsweise beim Sondermaschinenbau zum Einsatz, denn sie ermöglichen das Hinterlegen produktionsrelevanter Daten für jedes Werkstück auf dem zugehörigen Werkstückträger, sodass ein effizienter und werkstückspezifischer Produktionsablauf möglich ist. In der Nahrungsmittelindustrie sorgen RFID Reader durch das Erfassen und Sammeln von Produktionsdaten über den gesamten Produktionsprozess hinweg dafür, dass die Rückverfolgbarkeit der Chargen zu jeder Zeit gewährleistet wird. Auch zur Überwachung des internen Materialflusses werden RFID-Systeme eingesetzt, indem sie die Datenerfassung aktueller Bestände ermöglichen.

Die Highlights im Überblick:

  • Lesen, Vergleichen und Schreiben von Daten für Anwendungen im Nahbereich bei Reichweiten von bis zu 78 mm
  • Hohe Übertragungsgeschwindigkeit der Daten bei Beschreiben und Lesen der Transponder
  • Eindeutige Zuordnung der Daten für zuverlässige Identifikationslösungen
  • Parametrisierung des RSSI-Werts zur sicheren Datenübertragung
  • Konfiguration von Alarm-Modi für eine hohe Prozesssicherheit
  • Benutzerfreundliche Visualisierung durch rundum sichtbare LED-Anzeigen
  • Hohe Schutzart bis zu IP69K und hohe Temperaturbeständigkeit der RFID Reader für einen zuverlässigen Einsatz im Temperaturbereich von –25 bis +80 °C
  • Einfache Bedienung durch Parametrierung über IO-Link

www.wenglor.com/RFID

Veröffentlicht von:

wenglor sensoric group

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Die wenglor sensoric group entwickelt innovative Sensoren, Sicherheitssysteme und Machine Vision-Produkte mit intelligenten Schnittstellen und Software für die Industrie weltweit. 1983 gegründet zählt wenglor heute zu den weltweit wichtigsten Hightech-Anbietern für die automatisierte Industrie. Die Lösungen der wenglor sensoric group ermöglichen die Trends der Industrie 4.0 sowie Internet of Things, 3D-Technologien, Robotik und Künstliche Intelligenz (AI). Dabei schonen sie Ressourcen und erhöhen die Qualität und Sicherheit der gefertigten Produkte. Das in zweiter Generation inhabergeführte Familienunternehmen ist weltweit mit 28 eigenen Tochtergesellschaften in 53 Ländern vertreten. Neben der Firmenzentrale in Tettnang entwickelt und produziert die Unternehmensgruppe mit über 1.100 Mitarbeitenden ihre vielfach patentierten Produkte auch in München, Berlin, Sibiu (Rumänien), Perth (Schottland), La Chevrolière (Frankreich) und Belgrad (Serbien).

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